OL-Wettkampf

 
 
 
 
 
 

Rund 200 Schülerinnen und Schüler der Volksschule Signau (5. – 9. Klasse) und der Sekundarschule bevölkerten am 21. Oktober den Wald nordöstlich des Schulhauses Horben. Die vornächtlichen Sturmwinde hatten sich gelegt, der Regen hatte pünktlich aufgehört und so fand der von der Volksschule organisierte Anlass bei etwas windigem, aber trockenem Wetter und angenehmen Temperaturen statt.

In Zweierteams aus vier verschiedenen Kategorien machten sich die Läuferinnen und Läufer engagiert und beherzt auf die Suche nach ihren 12 bis 16 Posten. Diese mussten in einer vorgegebenen Reihenfolge angelaufen und auf einem Badge elektronisch gespeichert werden. Am Ziel wurde der Badge ausgelesen und jedes Team erhielt einen Papierstreifen mit den Zwischenzeiten und der Laufzeit insgesamt ausgedruckt. Im anspruchsvollen Gelände der OL-Karte 1:7‘500 „Scheidegg-Horben“ war die Postensuche nicht immer einfach. Deshalb ein grosses Lob an alle teilnehmenden Schülerinnen und Schüler, welche trotz herausforderndem Terrain zu einer hohen Erfolgsquote und zu mehrheitlich guten Laufzeiten beitrugen!

In der Kategorie A (Knaben 8./9.Kl.) blieb die Bestzeit sogar unter 45 Minuten für das Auffinden der 16 Posten auf der 2.9 km langen Stecke, ebenso in der Kategorie B (Mädchen 8./9. Kl.), wo gleich drei Teams die 15 Posten auf der 2.2 km langen Strecke in weniger als 45 Minuten anlaufen konnten.

Spitzenzeiten gab es auch in der Kategorie C (Knaben und Mädchen 7.Kl.), wo ein Team beim Auffinden der 14 Posten auf der 2 km langen Strecke sogar deutlich unter 45 Minuten blieb!

In der Kategorie D (Mädchen und Knaben 5./6. Kl.) war die Spannweite der Laufzeiten am grössten. Dazu trug sicher auch die Siegerzeit von nur 17.09 Minuten bei 12 Posten auf einer Distanz von 1.8 km bei!

Einmal mehr gebührt Beat Fankhauser von der OLG Skandia ein ganz grosses Dankeschön für die professionelle und technische perfekte Durchführung dieses Anlasses! Nicht zu vergessen sind auch die 14 Lehrkräfte, welche sich um die Betreuung der Schülerinnen und Schüler vor dem Start, während des Laufs im Wald oder bei der Zielankunft kümmerten, danach den Ausschank des verdienten OL-Tees betreuten, den mobilen Velo- und Mofaparkplatz organisierten, die Verkehrssicherheit beim Schulhaus Horben garantierten, das Gepäckdepot beaufsichtigten, Verletzte notfallmässig verarzteten, die Ranglisten erstellten und in den Klassenzimmern aufhängten oder den Anlass in Bild und Text sowie auf der Website festhielten. Ein herzliches Dankeschön allen Teilnehmenden und Mithelfenden am gelungenen OL 2021!

Zwergenparade

 
 
 
 
 
 

Schneewittchen lässt grüssen: Nicht nur sieben sondern gleich elf neue Gartenzwerge wirken ab jetzt fleissig in Signaus Gärten! Entstanden sind sie in den Händen der 4. Klasse Signau Dorf bei F. Röthlisberger.

Projektwoche 2021: Erlebnisberichte der 5./6. Klasse Signau

 
 
 
 
 
 

Experimente

In den ersten zwei Lektionen haben wir Experimente gemacht. Wir haben zuerst ein Rohr bekommen. Das mussten wir am Pullover reiben dann mussten wir es über die Haare streichen.Die Haare wurden wie Metall an einem Magnet angezogen. Nachher haben wir das Rohr an einem Stück Fell gerieben und dann neben den Wasserstrahl halten. Danach wurde das Wasser abgestossen. Wenn wir es unter das Wasser gehalten haben wurde es dann nicht mehr abgestossen. Herr Hofmann hatte so eine Art Blitzmaschine. Wenn man daran dreht,dann macht sie Blitze. Dann haben wir ein Experiment mit einer Zitrone gemacht.Dann haben wir Kupfer und  in die Zitrone gesteckt Danach haben wir die Zitronen mit Kabel verbunden. Wir hatten eine LED-Lampe angeschlossen, diese hat geleuchtet.

Nach der grossen Pause gingen wir in den NMG-Raum. Dort hat uns Herr Hofmann gesagt, dass wir eine Art Generator bauen. Wir haben ein dickes durchsichtiges Plastik-Rohr genommen. Danach haben wir ein Stück Holz mit einem Loch bekommen. Wir haben es danach mit einem Schleifpapier bearbeitet. Dann haben wir das Holz mit dem Loch auf das Rohr gesteckt. Danach haben wir Kupferdraht um das Rohr gewickelt. Dann haben wir auf runde Holzstücke mit Heissleim Magneten geklebt (es mussten sich beide abstossen). Danach haben wir ein Holzstück in das Rohr geklebt und haben einen Magneten hinein getan, dann haben wir den zweiten Magneten hinein geklebt. Nachdem haben wir auf das Holzstück eine Lüsterklemme fixiert. Dann haben wir den  Kupferdraht abisoliert. Am Schluss haben wir eine LED-Lampe reingesteckt. Wenn man den Generator schüttelt und der Magnet sich hin und her bewegt, produziert er Strom.
Lukas, Yannick

Der Ausflug zum Wasserreservoir 

Wann seid ihr zum Wasserreservoir gegangen?
Wir sind am Montag der 31. Mai 2021 zum Wasserreservoir gegangen.

Wo ist das Wasserreservoir?
Das Wasserreservoir liegt auf dem Moosberg.

Wie seid ihr zum Wasserreservoir gekommen?
Wir sind zu Fuss zum Wasserreservoir gegangen.

Mit wem seit ihr zum Wasserreservoir?
Mit der ganzen Klasse und mit unseren drei Lehrern Frau Willi, Frau Brügger und Herr Hofmann. Chilli der Hund kam auch mit .

Wie sah es drinnen aus?
Neben den Eingangsbereich gab es eine Waschkammer. Im Wasserspeicher war es sehr kühl. Wir durften das Wasser nicht anfassen wegen den Bakterien. Es war fast wie in einem Hallenbad. Im unteren Stock befanden sich diverse Röhren. Die Röhren waren dafür da, dass das Wasser rein und raus kann.

Mike, Janis

Der Bachflohkrebs

Wohin seid ihr am Dienstag in der Projektwoche hingegangen?
Die 5./6. Klasse ging am Dienstag mit dem Velo in den Ober- und Niedermatt-Graben Bachflohkrebse und andere Tiere im Bach suchen.

Habt ihr Bachflohkrebse gefunden?
Im Obermatt Graben haben wir 12 Bachflohkrebse gefunden und im Niedermatt Graben haben wir keinen gefunden. Das hat etwas mit der Wasserqualität zu tun.

Was gibt es sonst noch für Tiere im Bach?
Es kommt ein bisschen auf die Wasserqualität darauf an, weil zum Teil Tiere brauchen sehr sauberes Wasser und bei manchen spielt es nicht so eine Rolle.

Wo und mit was habt ihr gesucht?
Wir haben Steine aufgehoben und dann haben wir mit dem Sieb im Sand rumgewühlt, der darunter lag. Manchmal haben wir auch mit dem Sieb das Gras Abgestreift oder die Becherlupe unter einen Wasserfall gehalten. Damit wir das Tier, das im Sand oder im Wasser war, richtig gut sehen konnten, haben wir das Tier mit dem Pinsel herausgenommen und in einen weissen Becher getan.

Der Bachflohkrebs braucht eher sauberes Wasser. Dass wir nur im Obermatt Graben einen Bachflohkrebs gefunden haben und im Niedermatt Graben keinen deutet darauf hin, dass im Obermatt-Graben sehr reines und sauberes Wasser ist aber im Niedermatt-Graben nicht. Der wissenschaftliche Name des Bachflohkrebs ist "Krebs der Gräben". Der Bachflohkrebs ist das Tier des Jahres 2021.
Das Weibchen kann bis zu 14 mm groß werden und das Männchen bis zu 21 mm.
Nadia, Shadiya

Der Bachflohkrebs

Wie seit ihr/du vorgegangen um den Bachflohkrebs zu finden?
Wir hatten ein Sieb,ein Pinsel,eine Lupe und ein Becher. Dann haben wir Sand, Steine und Wasserfälle untersucht und geprüft ob sich etwas bewegt.

Wohin seid ihr gefahren?
Wir sind mit dem Velo in den Niedermatt-Graben und dann in den Obermatt-Graben gefahren.

Wer ist der Bachflohkrebs?
Der Bachflohkrebs (Gammarus Fossarum) ist ein Flohkrebs der Familie der Gammaridae und ein typischer Bachbewohner. 2021 wurde Süsswasserkrebs in der Schweiz von Pro Natura zum Tier des Jahres erkoren. Er reagiert als sogenanntes Zeigertier äusserst empfindlich auf Gewässerverschmutzungen. Das Weibchen kann bis zu 14 mm gross werden und das Männchen bis zu 21 mm.

Was für Tiere gibt es sonst noch im Bach?
Wir haben die Steinfliegenlarve, Eintagsfliegenlarve, sonst haben wir auch noch Tiere gefunden, aber wissen die Namen nicht.

Wart ihr erfolgreich?
Ja, wir waren erfolgreich. Wir haben einen Bachflohkrebs gefunden. Ein paar andere haben auch noch einen gefunden. Insgesamt haben wir 12 Bachflohkrebse gefunden.
Sarina, Lina R.

Gold waschen in der Emme

Wir sind mit dem Velo zehn Minuten nach Schüpbach zur Buebeneibrücke gefahren. Von da aus sind wir dann weiter zur Emme gefahren, dann haben wir die Velos parkiert und sind zum Herr Lüdi gelaufen, der uns das Goldwaschen gezeigt hat. Danach hat uns Nathan gezeigt, wo das Gold liegt. Er sagte, wir müssen einen grossen Stein aufheben und auf die Seite legen, und den Kies mit der Schaufel in ein Sieb schütten, danach muss man es rütteln damit die grossen Steine oben im Sieb hängen bleiben. Dann haben wir die Goldwaschpfanne nach vorne geneigt, so das die Goldwaschpfanne im Wasser ist und die leichten Steine weggespült werden. So fährt man  weiter bis man dann zirka noch zwei Esslöffel schweres Material drin ist. Danach muss man das ganze Material bei der Goldwaschpfanne vorne haben und ein bisschen Wasser hinten. Dann muss man das Wasser langsam nach vorne zum Material neigen und schnell nach hinten neigen. Man wiederholt es bis das leichte Material hinten liegt und vorne das schwere Material wie Gold und Steine. Und wenn man Glück hat, dann hat man Gold gefunden.
Altin, Lenard

Wasserkraftwerk KWO

Es gibt bei der KWO 3 Stauseen und 4 verschiedene Staumauern. Weil die eine Staumauer im Grimselsee einen Spalt hat, wollen sie die ersetzen. Dieses Projekt dauert einige Jahre.
Weil das Wasserkraftwerk sehr RIESIG ist und es in Zeiten des zweiten Weltkrieges gebaut wurde, wurde es ganz in den Berg eingebaut. Im Berg war es sehr laut, so laut, dass der Boden vibriert hat.
Alina, Timo

Aareschlucht

Wir fuhren am 3.6.2021 mit dem Zug nach Meiringen. Als wir in Meiringen angekommen sind, marschierten wir zur Aareschlucht. Die Wassertiefe in der Aareschlucht ist ca. fünf Meter. Die engste Stelle von der Schlucht konnte man sogar mit den Fingern anfassen, denn sie ist dort nur einen Meter breit. In der Aareschlucht ist die breiteste Stelle 40 Meter. Die höchste Stelle der Schluchtwand ist 180 Meter hoch. Die Aareschlucht ist 1400 Meter lang. Etwa elf Minuten dauert die Durchflusszeit. Die durchschnittliche Fliessgeschwindigkeit an der Wasseroberfläche ist ungefähr zwei Meter pro Sekunde. Der Weg in der Schlucht war mit Holzbrettern und wie eine Treppe gebaut. Damit man nicht runterfällt sind Eisenstäbe als Geländer angemacht. Es war eng, man hat nicht viel Platz zum kreuzen. Man lief etwa drei mal durch eine Schluchtwand, es tropfte und die Luft war stickig.
Wir hatten das schönste Wetter, das man haben kann und es war extrem heiss.
Als wir fast am Ende der Aareschlucht angekommen sind, sah man noch einen wunderschönen Wasserfall. Das Wasser hat bis zu uns gespritzt, es war eine schöne Abkühlung.
Es war eindrücklich wie schnell das Wasser durch die Aareschlucht geflossen ist. Der Wasserfall war sehr eindrücklich, weil es sehr coole Fotos gegeben hat. Die ganze Klasse ist beim Wasserfall stehen geblieben und dann war der ganze Tag schon vorbei. Es hat der ganzen Klasse gefallen.
Yara, Claudia

Die Aareschlucht

Am Donnerstag, den 3.6.2021 hatten wir, die 5./6. Klasse Signau, unsere Expedition zur Aareschlucht. Von Innertkirchen liefen wir, es ging etwa eine halbe  Stunde, zur Aareschlucht. Wir waren alle top motiviert und freuten uns sehr darauf. Als wir angekommen sind, mussten einige von uns noch aufs WC und dann ging es auch schon los. Leider hatte es sehr viele Menschen, deshalb mussten wir eine Maske tragen. Sobald wir alle bereit waren, liefen wir den schmalen Steg entlang. Die Aare war klar und blau und die Schlucht sehr eindrücklich.
Fakten: Die Schlucht ist ca. 180 m tief und ca. 1400 Meter lang. Die engste Stelle ist nur gerade ein Meter breit. Die Aare fliesst ca. 2 m/s schnell. Die Wanderzeit betrug etwa eine Stunde. Es gab immer wieder Höhlendurchgänge und einen wunderschönen Wasserfall, den alle fotografieren mussten, weil er so schön war. Neben der Aareschlucht gibt es noch mehr Schluchten. Zum Beispiel “Finstere Schluchen” oder “trockene Lamm”. Die Aareschlucht ist jedoch die am besten erhaltene Schlucht und seit 1888 begehbar. Der grosse Felsriegel heisst Kirchet, ein Felsriegel der im Tal liegt. Er trennt die beiden Gemeinden Innertkirchen und Meiringen.
Am Ende gab es noch eine Schifffahrt auf dem Brienzersee. Zusammengefasst: Es war wirklich eine gelungene Schulreise!

Interview mit Schülern

Wie hat dir die Aareschlucht gefallen?
Lina Trachsel: Ich fand es wirklich eindrücklich und wunderschön. Es war eine gelungene und tolle Schulreise.
Yara Hodel: Ich wurde leider ein bisschen nass, weil es getropft hat, doch es war sehr schön!
Luisa Blaser: Ich war sehr beeindruckt von dem Ganzen, aber in den Tunneln war es ein wenig tropfig.
Levin Eberhart: Ich fand es ein wirklich tolles Erlebnis!
Altin Ukaj: Dort hat es eine sehr schöne Aussicht. Ich war schon mal in der Schlucht, aber noch nie von dieser Seite aus. Das hat echt Spass gemacht!
Luna Blaser

Reportage über die Aareschlucht 

In der Woche vom 31.-04.06.2021 fand in der Schule Signau die Projektwoche statt.
Die 5./6. Klasse Dorf war am 3. Juni 2021 ausserhalb von Signau unterwegs. Die Schulreise nach Meiringen organisierte der Klassenlehrer Matthias Hofmann. Gestartet wurde mit einer Bahnfahrt mit mehrmaligem Umsteigen nach Meiringen. Dort angekommen, ass die Klasse Sandwichs und andere Speisen zu Mittag. Nachdem sie gegessen hatten, liefen sie in Gruppen zur Aareschlucht. Bis zur Aareschlucht dauerte es insgesamt, nach Schätzung der Schüler und Schülerinnen, circa eine Stunde. Die Stunde verbrachte die Klasse mit Wandern und Plaudern mit Freunden und Lehrpersonen. Als die Kinder zusammen mit ihrem Klassenlehrer, ihrer Französischlehrerin und der Englischlehrerin bei der Schlucht angekommen waren, mussten noch schnell die Eintrittskarten geholt werden und schon ging es auf zur Aareschlucht. In der Schlucht musste die Klasse aufgrund der Pandemie leider Masken tragen.
In der Schlucht musste auf Holzbrettern gelaufen und auch manchmal gewartet werden, damit andere Besucher die Schlucht auch besichtigen konnten. Die Schlucht war vielfältig, wunderschön, beeindruckend und sehr spannend. Wenn man durch die Höhlen lief, hörte man das Wasser und sah die, von der Aare umgebene, Wand.
Zu diesem Thema habe ich einige Schülerinnen und Schüler sowie Lehrpersonen interviewt. Die Fragen und Antworten befinden sich im unteren Teil des Artikels.
Als die Klasse die Schlucht bestaunt hatte, ging sie zum Bahnhof und wartete auf den Zug. Mit dem Zug fuhren sie nach Brienz und nahmen dort das Schiff nach Interlaken. Es war die schönste Schulreise, die ich je hatte!     
Hier noch Fakten und historische Geschichten zur Aareschlucht:
Die höchste Stelle der Schluchtwand ist circa 180 Meter hoch. Ihre Gesamtlänge beträgt 1400 Meter. Die engste Stelle der Schlucht beträgt ungefähr 1 Meter. Hier hatte man nur ganz wenig Platz und grössere Personen mussten sich bücken. Die tiefste gemessene Wassertiefe der Aare liegt bei 5 Metern. Zum Durchfliessen der Schlucht benötigt die Aare ungefähr 11 Minuten.
Historische Fakten:
Ein grosser Felsriegel namens Kirchert trennt die beiden Gemeinden Innertkirchen und Meiringen voneinander. Wegen versteinerter Korallen und Schalentieren, kann man auf eine Überflutung des Gebiets in der Kreidezeit vor 130 Millionen Jahren schliessen. In der Eiszeit wurde dieses Gebiet vom Aaregletscher bedeckt. Das Schmelzwasser frass sieben Schluchten in Kirchert. Einige dieser Schluchten wurden mit Moränenschutt aufgefüllt, andere sind als Nebenschluchten erhalten geblieben. Von all diesen Schluchten ist die Aareschlucht die am besten erhaltene Schlucht der Schweiz und seit 1888 begehbar.
Interview mit der Klasse
"Wie fandest du die Schlucht?”
Mitschülerin Alina: ,,Ich habe sie sehr schön gefunden. Mir gefielen auch die Tunnel und der Steg. Ich habe auch toll gefunden, wie das Ganze im Berg eingebaut wurde.”
,,Was hat dich am meisten beeindruckt?” 
Mitschülerin Yara: ,,Dass das Wasser so schnell durch die Schlucht fliesst und der Wasserfall. Das hat mir gefallen.”
,,Wie hattest du dir die Schlucht am Anfang vorgestellt und wie sah sie dann in Wirklichkeit aus?”
Mitschülerin Luna:,,Ich habe immer gedacht es sei eine Höhle und dass die Aare sich in die Höhle gräbt. In Wahrheit war sie viel schöner als erwartet. Mir hat die Schulreise sehr gut gefallen!”
,,Was fandest du am spannendsten?”
Mitschüler Lukas: ,,Am spannendsten fand ich die Höhlen und die kleinen Wasserfälle.”
,,Hattest du dich auf die Aareschlucht gefreut?”
Mitschüler Livio:,,Ja, ich habe mich auf die Aareschlucht gefreut.”
,,Wie sehr hat Sie die Aareschlucht überrascht und was fanden Sie besonders Eindrücklich?”
Französischlehrerin Marianne Willi:,,Mich hat überrascht, wie lange sie war, und eindrücklich fand ich die hohen Berge, das heisst, wie tief sich die Aare in die Berge ,,eingefressen” hat.
Lina

Wanderung Blasenfluh

Freitag 4.6.2021 gingen die 5. bis 9. Klasse auf die Blasenfluh. Die Schüler starteten bei der Signau Schule, und das Ziel war die Blasenfluh. Die Wanderung war etwa 10 Kilometer lang. Die Blasenfluh ist der höchste Punkt von Signau. Sie ist 1118 Meter hoch. Die Vögel zwitschern und der Aufstieg war hart. Das Wetter war zuerst ein  bisschen regnerisch, danach trocken. Nach 2 Stunden haben es die letzten Schüler auch geschafft, nach oben auf die Blasenfluh. Herr Hofmann machte mit 5 Jungs sehr hohes Feuer. Die meisten haben Cervelat gegessen, aber auch andere Würstchen. Die  Vegetarier assen Käse und Herr Schranz ass was ganz anderes, nämlich einen Kräutersalat mit Brennesseln. Wir assen noch Marshmallows, Herr Hofmann am meisten. Als wir fertig mit essen waren, spielten wir noch Fangis, es war sehr lustig. Der Ausblick war  genussvoll und schön. Nach einer Weile machten wir den Abstieg nach Signau zur Schule. Es war sehr steil! Und wir haben es genossen.
Livio, Sandro, Levin

Der schrecklich schöne Wandertag

Am Freitag, den 4. Juni 2021 wurden drei Kinder vergessen und alleingelassen. Samira, wie ist es dazu gekommen?
SB: An einem regnerischen Tag waren wir mit unserer Schule wandern gegangen, weil wir Projektwoche hatten. Claudia, Luisa und ich kämpften uns rauf bis zur Moosegg. Der Aufstieg war hart, jedes einzelne Gesicht war mit Schweiss genässt. Dann waren wir endlich auf der Moosegg. Dort oben  klebten wir Blasenpflaster an. Als wir uns selbst verarztet hatten, waren alle anderen weg. 

Ihr habt den Weg schlussendlich alleine gefunden. Wer kannte den Weg so gut?
Luisa war unsere Heldin. Ohne sie wären wir noch jetzt im Wald. Aber ohne uns und Luisas mentaler Unterstützung wäre Luisa in Panik geraten. Wir haben uns gegenseitig Halt gegeben.
 

Können die Lehrer etwas dafür?
Nein, das war keine Absicht. Sie dachten, wir wären vollzählig und sind unabsichtlich ohne uns weitergegangen. Als sie es gemerkt haben, sind sie uns suchen gekommen. 

Wie war es oben auf der Blasenfluh?
Als wir oben angekommen sind, waren alle von Kopf bis Fuss nass. Dann hat der Regen auch schon bald aufgehört. Wir haben leckere Sachen ,,gebrätelt’’ und dann auch gegessen. Die Aussicht war neblig, was nicht so schön war. Es wurde aber immer klarer. 

Die restliche Zeit war sonnig und total SCHÖÖÖN!
Luisa, Samira

Openair-Auftritt

Am letzten Donnerstag, 10.6. hatte das Flötenorchester 3.-6. Klasse einen
Corona-konformen Auftritt in der Alterssiedlung.

Tour de l'Emmental: 4 Tage, 4 Himmelsrichtungen und ca. 120 km zu Fuss und mit dem Velo

Die 5./6. Klasse Schüpbach unterwegs in der Projektwoche

Feuer, Wasser, Luft und Erde

 
 
 
 
 
 
 

Die diesjährige Projektwoche der 3./4. Klasse stand unter dem Motto: 
Die 4 Elemente gemeinsam erleben: Feuer, Wasser, Luft und Erde
Jedem Tag wurde ein anderes Element gewidmet. Eifrig, neugierig, mit viel Tatendrang und Fantasie sind die Kinder in ihre Experimente und Arbeiten eingetaucht. Wir liessen Riesenseifenblasen schweben, kreierten Windräder, lernten die Vielfalt der Steine an der Emme kennen, bauten Schiffchen aus Naturmaterialien und brannten in Büchsen Tonfiguren für Stelen. 

Frisch gedruckt

 
 
 

Die 5. und 6. Klasse Signau hat im Fach Medien-Informatik erste Erfahrungen gesammelt in der Arbeit mit einem CAD-Programm. Die Aufgabe bestand darin, sich mit dem Zeichnungsprogramm ein Haus zu konstruieren. Die Entwürfe wurden anschliessend so bearbeitet, dass mit einem 3D-Drucker ein Modell hergestellt werden konnte.

Farbenzauber

 
 
 
 
 
 
 

Die 3. - 4. Klasse hat mit flüssiger Aquarellfarbe in den 3 Grundtönen gearbeitet und dabei beobachtet, was mit den Farben passiert, wenn sie sich mischen, was man für Texturen und Muster machen kann mit Reis, Zucker oder Papiertupfen... Danach haben wir in den getrockneten Formen nach Inspirationen gesucht (faszinierend, was die Kinder entdeckt und damit ihre Phantasie angeregt haben!) und die Bilder mit Stiften, Neocolor, Mustern, Konturen fertig gestellt. Zum Schluss haben die Kinder dann ihrem Werk einen Titel gegeben: zum Beispiel entstanden da"Tierlieb", "Gemüse ist wichtig", "Regenbogen-Welt", "Das verstecke Smiley", "Zauberhand".